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13. Januar 2009 2 13 /01 /Januar /2009 23:22
Hallo liebe Noctery-Leser,
ein frohes neues Jahr noch nachträglich!!!

Habe eben darüber nachdenken müssen, dass so ein Tag eigentlich viel zu wenig Stunden hat für unseren hektischen Alltag. Abgesehen von Arbeit, die erledigt sein will, braucht es doch eigentlich auch mindestens ebenso viele Stunden, um sich fallen zu lassen (Arbeitszeitstunden muss gleich sein mit Erholungsstunden - mindestens). Um zu entspannen. Um sich wohl zu fühlen. Um die Dinge zu tun, die einem gut tun. Zusätzlich zu der Arbeit und der Erholung kommt dann noch der benötigte Schlaf -  nicht zu vergessen!!! Der mir momentan ziemlich fehlt. Na, ok, was heißt "momentan"... seit einer Weile. Ich schlafe kaum. Wo wir aber wieder beim Anfang dieses Eintrages wären... ich denke in der Zeit, wo ich nicht schlafe (es aber eigentlich sollte) über so viele Dinge nach. Dinge, die mir gut tun. Dinge, die ich vielleicht nicht so toll finde. Dinge, die mich belasten. Dinge, die mich lachen lassen. Dinge, die mich einfach (gut) fühlen lassen. Dinge, die mich träumen lassen. Und an Dinge, die mich einfach in der Vorstellung glücklich machen. Und dass die Vorstellung vielleicht Realität wird. Oder gegebenfalls sogar ist.
Aber das kann es ja nicht sein. Ich kann ja nicht nicht schlafen, nur um mir in den Stunden die Erholung zu holen... erHOLEN...erHOLung... verzeihung, das ist mir grad aufgefallen. Also, ich kann nicht nicht schlafen, nur um mir in den Stunden die Erholung zu holen, die ich am restlichen Tag nicht bekomme. Es muss genug Zeit sein für Tagträume, finde ich. Zeit zum träumen. Wünschen. Erfüllen. Und wenn "erfüllen" gerade nicht geht, so doch wenigstens wieder zum träumen. Wünschen. Sehnen.
Aber woher die zusätzlich benötigten Stunden nehmen? Ein Zeitmanagementseminar besuchen "wie bekomme ich Arbeit und Tagträume unter einen Hut"? :-) War ein Scherz :-) Man sollte wirklich mehr darauf achten, dass man sich die Momente nimmt, um zu entspannen. Sich fallen zu lassen. Sich wohl zu fühlen. Sich mit Menschen zu umgeben, die einem rundum gut tun. Im Herzen. In der Seele.

In diesem Sinne...
schlaft schön, ihr Noctery-Leser!

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Published by LeChuck563
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