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24. September 2016 6 24 /09 /September /2016 13:58

 

Liebe Noctery-Leser,

 

wieder mal long time no see.

Bitte verzeiht es mir. Wie immer bitte ich um Verzeihung. Dabei ist es mir so wichtig, verbindlich zu sein.

Ich bin es auch. Im Alltag, in Freundschaften, in Beziehungen. Ich finde es so außer-ordentlich wichtig, diese Eigenschaft an den Tag zu legen.

 

Zu etwas zu stehen, was einem viel bedeutet. Konsequent eine Zusage, ein Versprechen, ein Gefühl, zu HALTEN. Für Jemand anders, aber auch für mich, den Piraten, selbst.

 

Es ist ein Ehrenwort, was man gibt, so eine Verbindlichkeit und dementsprechend ein hohes Gut.

 

Schlimm ist, dass es so viele Menschen auf dieser Welt gibt, die so achtlos mit dieser Tugend umgehen. Inkonsequent sind. Vorhaben, die ihnen so wichtig waren, einfach revidieren. Egal, wie sehr es sie vorher genervt, verletzt oder was auch immer hat. Ich kann so etwas nicht nachvollziehen.

 

Ich bin Jemand, der zu seinem Wort steht. Dem das auch wichtig ist. Auch bei anderen. Das ist mein Anspruch, in erster Linie an mich selbst. Ich nehme ein banales Beispiel. Zwei Verabredungen zum gleichen Zeitpunkt, first come first serve… derjenige, dem ich mein Wort zuerst gegeben hatte, mit dem wird sich getroffen. Kein „ach, mit dem anderen hätte ich mich aber lieber getroffen“ oder was auch immer. Es ist wichtig, Wort zu halten. Und noch mal: Das war auch nur ein banales Beispiel.

 

Es will mir einfach nicht in den Sinn, wie es Menschen egal sein kann und wie sehr sie einfach über das gegebene Wort hinweggehen können. Und damit leben. Sich selbst in den Spiegel gucken können.


Es ist so wichtig, Wort zu halten. Woran kann man sich denn sonst festhalten?

 

Ich hab grad im Moment eine kleine Sperre, um weiterschreiben zu können. Wobei ich das Thema sicher noch einmal aufgreifen werde… beizeiten! Anstattdessen lasse ich Euch grad im Moment einen Songtext von einem mir sehr wichtigen und hoch geschätztem Musiker, der endlich wieder auf der Bildfläche erschienen ist… ein großartiger Text, der für sich spricht…

 

Danke für’s „Zulesen“.

Haltet Wort, liebe Freunde! Haltet Wort und besinnt Euch auf das, was WIRKLICH wichtig ist!!!

Euer Captain

 

Erkläre mir die Liebe – Philipp Poisel

Wie zwei Köter unterm Himmel,
immer weiter Richtung Nacht.
So verloren, so verschieden,
weißt du was du eigentlich willst?

Wann kommst du mich holen,
aus dieser Dunkelheit?
Sag wo, wo bist du?

Erkläre mir das Leben.
Ich weiß nicht wie es geht.

Wie zwei Füchse zu Polarmeer,
immer weiter Richtung Nacht.
Hab so lange nicht geschlafen,
weißt du was du eigentlich brauchst?

Wann kommst du mich holen,
im heißen Julischnee?
Zweimal Sommer und zurück.

Erkläre mir das Leben.
Ich weiß nicht wie es geht.

Erzähl mir von der Liebe.
Ich hab sie nie gesehen.

Wann kommst du mich holen,
im heißen Julischnee?
Zweimal Sommer und zurück.

Erzähl mir von deinem Leben
Ich hab dich so noch nie gesehen.

Erkläre mir die Liebe.
Ich hab sie immer schon verloren.

 

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Published by LeChuck563
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  • : LeChuck's Noctery - Aus dem Leben eines Piraten
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  • : Philosophische Gedanken zum Tag und der Versuch, den Gedankenwust im Kopf des Captains ein wenig zu ordnen
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